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GEOTreffen 2021 – Auch für unsere „alten Hasen“ gab es viel Neues

Das GEOTreffen der TAUBER-Unternehmensgruppe konnte in diesem Jahr endlich wieder stattfinden.
Dank der 3 G-Regel stand dem Treffen aller Geophysiker:innen und Geowissenschaftler:innen von TAUBER nichts im Wege.

Beim GEOTreffen in Münster, waren dieses Mal auch viele neue Gesichter. „Es ist unglaublich, dass wir über 40 Teilnehmer sind. Man sieht hieran, wie konsequent wir bei TAUBER den Bereich Geophysik weiter ausbauen“, so der Leitende Geophysiker Simon Gremmler. „Und man erkennt auch, wie gut unser neues Trainee-Programm für akademische Berufseinsteiger angenommen wird,“ ergänzt er lächelnd.

Zum Inhalt des GEOTreffens gehörten über 25 Vorträge; die Bandbreite reichte dabei von Gerätevorstellungen, über Projektbeispiele und interne Forschungsprojekte bis hin zu Einblicken in die Kernphysik und die Archäologie.

So wurden unter anderem die ersten Erfahrungen mit dem 3D-Radar „Raptor“ von ImpulseRadar oder dem Laserscaner ZEB Horizon präsentiert. Beide Geräte wurden den Teilnehmern auch direkt von ihren Kolleg:innen vor Ort erklärt.

Die zahlreichen regen Diskussionen im Anschluss an die Beiträge zeigten auch wie wichtig der Austausch über praktische Erfahrungen ist. So konnten alle unsere Geophysiker:innen, die deutschlandweit an unterschiedlichen Standorten eingesetzt sind, ihre eigenen Erfahrungen und vorgefundene Problematiken mit den anderen Teilnehmenden teilen.

Eine Besonderheit stellte dieses Mal auch die Anzahl an externen Referenten und die Teilnahme externer Gäste dar. „Wir haben uns entschlossen das Programm noch umfangreicher zu gestalten und ich freue mich sehr, dass wir dazu diesmal drei großartige externe Referenten gewinnen konnten, die uns hier sehr spannende fachliche Einblicke in Ihre Arbeiten gewährt haben“, so Simon Gremmler.

An externen Referenten konnte TAUBER dabei

  • Dr. Markus Köhli – Physikalisches Institut Universität Heidelberg,
  • Stefan Schaumberger, Kampfmittelservice B&E GmbH und
  • Joris Coolen – Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Archäologie für Westfalen

begrüßen.

„Darüber hinaus haben wir uns bewusst dazu entschieden Teile des Treffens auch für ausgewählte externe Gäste zu öffnen, um die Wissenvermittlung im Bereich Geophysik in der Kampfmittelräumung zu verbessern. Die ausschließlich positive Resonanz, die ich von unseren Gästen bekommen habe, zeigt, dass wir damit sehr richtig gelegen haben und diesen Weg weitergehen wollen“, so  abschließend der Geophysiker Gremmler.

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Der 3D-Radar „Raptor“ von ImpulseRadar, vorgestellt von Stefan Gehrmann