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Feinarbeit unter Bahnbrücke

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Erst trennen, dann zusammenschweißen: Das ist aktuell die Aufgabe der TAUBER Rohrbau GmbH & Co. KG auf einer Baustelle in Hamburg-Wandsbek. Mehr als 1.500 Quadratmeter Spundwände werden dort in den Boden gepresst. Besonderheit: Durch eine Bahnbrücke sind die Arbeitsmöglichkeiten auf einem Teilabschnitt in der Höhe begrenzt.

„Das bedeutet, dass wir die Spundwände mit einer Länge bis zu neun Meter nicht an einem Stück in den Boden einpressen können, sondern in Abschnitte von 2,70 Meter aufständern müssen. Während des Einpressens schweißen wir die Einzelteile wieder zusammen“, erklärt TAUBER-Mitarbeiter Tobias Pumpmeier, Koordinator der Baustelle. Mit den eingelassenen Spundwänden sichern die TAUBER-Mitarbeiter eine Baugrube.

Die TAUBER Rohrbau GmbH & Co. KG bietet mit dem Jack Piler Verfahren ein punktgenaues vibrationsfreies Einpressen von Spundwänden unter schwierigsten Bedingungen, in bebauten Lagen sowie in und an Gewässern. Zudem wird durch das Verfahren unnötiger Baulärm vermieden.

Anwendungsbereiche sind unter anderem im Hochwasserschutz, Spezialtiefbau oder bei der Kampfmittelbergung. Aber auch für Arbeiten an bestehenden Gebäuden und in denkmalgeschützten Bereichen ist dieses Verfahren optimal.

Weitere Infos zum Thema: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.jackpiler.de

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